Das Kreuz des
Suedens
Zu
Hause fehlte die Arbeit und wir letten Not
Musste fort und fand unter
dem Kreuz des Suedens mein Brot.
Ich
konnte dir nur bringen Treue und meine Arbeit zum Dank.
Du gabst mir eine Heimat, die ich nun liebe wie
mein Vaterland.
Werde
dich stets halten in Ehren und deiner
wuerdig sein.
Das
ist mein Schwur, den ich dir gebe von Herzen.
O Brasil, du Land der Rosen, des
Sonnenscheins
Du
solst stets als Fuehrer und Schuetzer bei mir sein.
Hier
will ich nun leben immer froh und gluecklich auf Erden sein.
Was
sehe ich da so leuchten an dem Himmelzelt ¿
Die
Sterne stehen ja wie das Kreuz des Herrscher
der Welt!
Sie
leuchten dem herrlichen Lande und seinen Volke zur Ehr
Dem
Land, das mein Heimat ist meine Soehne, sie lieben es so sehr
Und
du dir nun werden ja schwuren und sagen dir dann Dank
Das
du einst gabst ihrem Vater ein Heimatland
O
Brasil, Du Land der Palmen und Orchideen,
Ich
werd’stets in Freuden und Leiden bei dir steh’n
Hier
will ich nun leben, immer froh und gluecklich auf Erden sein
Und
wenn ich einst sterbe, unterm Kreuz des Suedens begraben sein.
(Unbekannte Autor, Schreiber)

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